Vertrieben von der Steinkohle – Ein Interview

Zusätzlich zu meinem Bericht „Kolumbianische Steinkohle für deutsche Stromkunden“ wollte ich auch erfahren, wie es für die Betroffenen hier ganz konkret aussieht. Leider waren viele eingeschüchtert und lehnten meine Interviewanfrage ab oder verwiesen auf Anwälte ihrer Organisationen. Über „kolko e.V.“ bekam ich schließlich Kontakt zu Diana Fonseca, die ihre Heimat wegen der Tagebaue verlassen hatte. Im Lockdown durften wir zwar eigentlich nicht herumreisen, für unsere Spendentouren hatten wir allerdings immer eine Erlaubnis der jeweiligen Gemeinde und so planten wir unsere nächste Tour nach Bonda, wo Diana wohnt.

Vielleicht ist das Interview ja für den einen oder die andere eine Entscheidungshilfe dafür, woher man zukünftig Strom beziehen möchte. Über Fragen und Rückmeldungen würde ich mich freuen.

 

Vielen Dank Diana, dass Du Dir Zeit für dieses Interview nimmst. Bitte erzähle uns zunächst einmal etwas zu Deiner Person:

Mein Name ist Diana Fonseca, ich bin 42 Jahre und komme ursprünglich aus El Hatillo, das liegt 220 Kilometer von hier im Zentrum der Region Cesar. Ich bin verheiratet, aber mein Mann lebt noch immer in unserer alten Heimat. Unsere fünf Kinder leben bei mir. Sie sind 7, 13, 15, 17 und 20 Jahre alt. Von Beruf bin ich Stylistin, mache also alles von Frisuren bis Maniküre. In meiner alten Heimat war ich außerdem über zehn Jahre lang eine von zwölf Gemeindevorsitzenden.

Warum hast Du Deine Heimat verlassen?

Wir kämpfen seit fast 10 Jahren für eine Neuansiedlung, weil unser Dorf inzwischen vollständig von Tagebauen umgeben ist. Durch die Umweltbelastung gibt es viele Krankheiten: An den Augen, den Lungen, der Haut. Die Leute sagen, es ist ein normaler Hautpilz aber in Wirklichkeit ist es der Kohlestaub. Bei den Kindern wurden die Augen nach und nach gelblich. 2011 wurde in einer großen Gesundheitsuntersuchung festgestellt, dass 50 Prozent unserer Bevölkerung wegen der Staubbelastung Atemwegserkrankungen hat. Und zwar so schlimm, dass die Umweltbehörden angeordnet haben, die Dörfer, nahe der Minen umsiedeln zu lassen.

Das Problem ist aber, dass wir – egal ob Kinder oder Ältere – nicht anderes kennen, als hier zu leben. Man verlässt nicht einfach so seine Heimat. Aber auch wenn man bleibt, verändert sich vieles. Wir haben viel von unserer Kultur und Tradition verloren. Das und die Krankheiten bringt auch viele psychologische Probleme mit sich, bei manchen bis zum Zusammenbruch. Auch unsere damals vierzehnjährige Tochter bekam psychischen Probleme. Da beschlossen wir vor zwei Jahren, El Hatillo zu verlassen.

Wieso so weit weg nach Bonda?

Das war vor allem weil mein Bruder, der dort lebt, zu der Zeit an Krebs erkrankte. Als mein Kind die Probleme bekam, suchten wir uns einen Psychologen in Santa Marta weil das auch eine gute Gelegenheit war, meinem Bruder nahe zu sein.

Und wie gefällt Dir das Leben hier?

Das Leben hier ist schwierig, wenn du an dein Dorf, die Natur und die Tiere gewöhnt bist. Hier dreht sich alles darum, dass du deine Miete zahlen kannst, den Strom, das Wasser und so weiter. Es ist auch nicht leicht die Kinder an die Stadt zu gewöhnen. Der Kleinste bittet mich immer noch, ihn zurückzubringen. Die Großen haben sich besser eingelebt. Ich vermisse meine Heimat. Am meisten das Dorfleben. Es ist dort friedlicher. Hier muss man viel vorsichtiger sein. Das Leben ist hier härter.

Und Dein Mann?

Mein Mann ist wegen der Arbeit immer noch in unserer alten Heimat. Er arbeitet in der Kohlegrube, genau in der Mine, die unsere Heimat zerstört. Es gibt ja auch fast keine andere Arbeit. Ungefähr 70% der Leute arbeiten in der Kohlegrube, Kinder, Frauen, Männer. Alles ist unter dem Einfluss der Kohle. Die Landwirtschaft wurde vollständig eingestellt, den Menschen bleibt nichts anderes übrig, als im Tagebau zu arbeiten. In Bonda ist es schwer für meinen Mann, eine Arbeit zu finden. Deshalb bleibt er noch eine Weile. Er kommt aber alle acht Tage uns besuchen.

Ist das in anderen Familien ähnlich?

Bei vielen. Durch das Wegziehen wird die Dorfgemeinschaft auseinandergerissen. Es gibt Menschen, die beschlossen haben, wegzugehen und ein neues Leben zu beginnen und andere, die beschlossen haben, zu bleiben und für ihre Rechte zu kämpfen. Ich habe auch noch sechs Brüder dort, alle bleiben.

Und wie änderte sich ansonsten das Leben im Dorf?

Vor den Kohleminen waren die Menschen in der Landwirtschaft tätig. Vor allem Mais. Es wurden auch Schweine gezüchtet. Außerdem gab es viel Fischfang. Mit der Steinkohle dachten die Leute, dass sie mehr Geld verdienen könnten. Vor allem die Jüngeren sahen in der Arbeit in den Minen eine Chance und die Bergbauunternehmen gaben ihnen die Möglichkeit, sich umzuschulen. Nur die Älteren blieben in der Landwirtschaft.

Doch wegen der Tagebaue gab es dort spürbare Probleme, wie beispielsweise Verunreinigungen des Wassers. Die Unternehmen haben sogar den Verlauf der Flüsse verändert. Und diejenigen, denen das Wasser weggenommen wurde, haben nun weniger Erträge auf ihren Feldern..

Die Tatsache, dass sie uns ein Stück Land und ein Haus geben, kann nicht ausgleichen, dass sie uns einfach unsere ganze Kultur, unsere Tradition, unsere Wurzeln genommen haben. Dafür reicht kein Geld der Welt. Sie versuchen die Auswirkungen, die die Minen auf uns haben, zu messen und uns dann entsprechend zu entschädigen. Aber man kann Kultur und Tradition nicht messen.

Wie kommen die Unternehmen zu den Minen?

Es fängt damit an, dass die Unternehmen große Ländereien kaufen. Zuerst aus staatlichem Besitz, unter anderem auch aus Bezirks- und Nationalparks. Dann kaufen sie das Land von Großgrundbesitzern und kombinieren es mit den anderen Flächen. Nachdem sie eine Menge Land besitzen, erhalten sie die Lizenzen, dieses Land auszubeuten. Es hängt alles von der Regierung ab.

Und warum dauert es mit der Umsiedlung eures Dorfes so lange?

Vor allem, weil es die Regierung nicht wirklich interessiert. Sie wollen den Kohleabbau, also geben sie die Lizenzen. Irgendwann war das ganze Dorf umzingelt. Und dann entschied die Regierung, dass es die Aufgabe der Kohleminengesellschaft sei, die Menschen umzusiedeln.

Wir sind jetzt schon zehn Jahre lang in der Umsiedlungsdiskussion. Wir verhandeln über Häuser, Projekte, Grundstücke, Standorte. Sie müssen ja das ganze Dorf neu bauen, es hier abbauen und an einen anderen Ort bringen. Das ist der einzige Weg wie es ablaufen kann. Am Anfang hatten alle eine große Bereitschaft dazu. Das Problem ist aber, dass wir hier drei multinationale Unternehmen haben. Sie müssen mit drei Partnern verhandeln. Jedes Mal, wenn die Kommune offen für Verhandlungen war, gab es Schwierigkeiten, alle drei Unternehmen dazu zu bringen, den Vorschlag der Kommune anzunehmen.

Ein weiteres Problem ist, dass zwischen der Gemeinde und den Unternehmen noch Berater zwischengeschaltet sind. Sie werden von den Firmen angeheuert und sollen den Kauf der Grundstücke für die Umsiedlung organisieren. Doch leider haben die Unternehmen keine guten Berater angeheuert. Ohne diese Zwischeninstanzen aber läuft gar nichts. Manchmal werden auch Firmen mit dem Erwerb von Ausgleichsflächen beauftragt. Sie kaufen dann Stück für Stück das Land von der Gemeinde und geben es an die Konzerne. Doch all diese Zwischeninstanzen machen ihre Arbeit nicht ordentlich.

Es geht natürlich immer ums Geld. Die Menschen müssen hier aber gerecht entschädigt werden. Und der Weg, den man gehen muss, wenn man umsiedeln will, ist, dass die Unternehmen alles bezahlen müssen. Sie müssen alles kompensieren, Land, Häuser, und vor allem die Projekte, mit denen wir dann unseren Lebensunterhalt verdienen.

Was fordert Ihr konkret von den Unternehmen?

Dass sie tun, was sie versprochen haben. Wir haben inzwischen schon ein dickes Buch mit all diesen Verhandlungen, die wir geführt haben, all den Vereinbarungen, die wir getroffen haben. Sie tun die Dinge nie in der Zeit, in der sie es hätten tun sollen. Sie haben es noch nie erreicht.

Die Menschen, die beschlossen haben, zu bleiben, warten dringend auf die Umsetzung der Verhandlungen. Es wurde vor zwei Jahren vereinbart und von beiden Seiten unterschrieben, dass die Unternehmen ein Haus und zwei Hektar für jeden, der nicht in der Landwirtschaft tätig ist, und 2,5 Hektar für jeden, der in der Landwirtschaft tätig ist, zur Verfügung stellt. Es wurde unterzeichnet, aber bis heute haben sie noch nicht einmal genug Land gekauft, um dieses Projekt durchzuführen.

Einige Leute wie wir verzweifeln und gehen fort. Sie haben kranke Kinder. Ich bin schon gegangen, bevor der Vertrag unterzeichnet wurde. Für Leute wie mich, die sich entschieden haben zu gehen, gibt es andere Verhandlungen. Für diese Leute bezahlen sie Bau eines neuen Hauses und finanzieren ein Projekt. Die Styling-Firma ist mein Projekt. Ich warte jetzt aber schon seit 10 Monaten auf das Geld. Auch wenn man natürlich immer bis zum Ende kämpfen sollte, geben viele Menschen auf.

Manchmal werden die Projekte auch durch die Unternehmen festgelegt. Sie sagen dir, wo du dein Projekt durchführen sollst, und lassen dich an dem Ort, den sie bestimmen, einen Vertrag unterschreiben. Aber noch nicht einmal diese Projekte funktionieren gut. Hier muss die Regierung auf uns achten, aber sie wollen nie etwas tun.

Ist das eine Sache der Nationalregierung oder eher eine Aufgabe der Departements?

Es ist eine nationale Frage. Weil die Regierung dafür gesorgt hat, dass die Bergbauunternehmen die Dorfbewohner umsiedeln. Sie erlassen diese Art von Gesetz und zwingen uns zu etwas, ohne sich anschließend um uns zu kümmern. Die Regionalregierungen wurden völlig im Stich gelassen.

Was sind denn die Folgen dieser Ungewissheit?

Es führt zu Stillstand. Es gab zum Beispiel eine Vereinbarung mit den Unternehmen, um öffentliche Investitionen in die Schulen und den Gesundheitsbereich zu lenken. Eine Hälfte der Investitionen sollten die Unternehmen tragen, die andere Hälfte die Regierung. Aber in dem Moment, als die Nationalregierung entschied, dass unser Dorf umgesiedelt werden muss, wurden alle Investition in der Gemeinde gestoppt. Die Schule wurde aufgegeben, die Gesundheitseinrichtungen, die städtischen Krankenhäuser – alles verkommt.

Sie hörten sogar auf, die Lehrer zu bezahlen, da die Schule geschlossen werden musste. Fünf Monate ohne Bezahlung. Die Kinder, die noch die Highschool besuchten, gehen jetzt auf die Highschool der nächstgelegenen Stadt. Aber auch die Kosten für die Busse, die zur Schule fahren, wurden nur teilweise von der Regierung bezahlt.

Werden die Probleme durch Covid-19 jetzt noch verschärft?

Leider ja. Eines der wichtigsten Dinge ist ja, dass die Projekte, die die Unternehmen finanzieren müssen, endlich anlaufen. Aber im Moment mit Covid-19 und der Quarantäne, sie sind nicht in der Lage, diese Projekte zu finden. Und ohne Projekte haben die Familien auch kein Einkommen. Das ist das Problem und das betrifft auch mich. Ich hatte einen Mietvertrag abgeschlossen um mein Styling-Geschäft zu eröffnen. Und jetzt ist wegen der Quarantäne kein Geschäft möglich. Daher kann ich auch nicht die Miete zahlen.

Den Kohle-Unternehmen hilft die Regierung natürlich. Als einer der Betriebe um eine vorübergehende Schließung bat, weil der Preis wegen der Pandemie gesunken war, willigte Kolumbien ein. Die Lizenzen wurden für 22 Jahre erteilt. Wenn sie wegen Corona nun neun Monate schließen, wird diese Zeit hinten angehängt. Die kolumbianische Regierung macht immer, was sie will, wenn es ihnen Geld bringt. Das Recht der Kommunen ist ihnen egal.

Wurdet Ihr oder andere wegen Eures Einsatzes auch unter Druck gesetzt oder bedroht?

Seit dem Moment, in dem ich mich entschied, eine von den Gemeindevorsitzenden zu werden, hatte ich eine Menge Probleme. Ich habe zehn Jahre lang mit den elf andern gekämpft. Erst gegen die Umsiedlung. Dann haben wir über die Umsiedlung verhandelt und unsere Rechte eingefordert. Immer wieder wurden wir deswegen bedroht. Wir wurden auf der Straße gejagt oder in unseren Autos verfolgt. Manchmal bekamen wir Briefe in denen stand, wie viele Tage wir noch zu leben haben. Mein Neffe, Aldemar Parra Garcia, war unser Sprecher. Er wurde 2017 ermordet. Zwei unbekannte Männer kamen auf einem Motorrad und schossen ihm dreimal in den Rücken. Er war ein Mensch, der viel redete. Er sprach viel darüber, was er sich für die Stadt wünscht. Er war ein Anführer und ein Mensch, der sich nicht einschüchtern ließ. Die Täter wurden nie gefasst.

Wir hatten uns auch an eine Menschenrechtsorganisation gewendet und erhielten dort etwas Schutz. Sie haben aber natürlich keine Waffen, weil es in Kolumbien illegal ist, eine Waffe zu haben. All das änderte jedoch nichts an unserem Einsatz. Auch nachdem mein Neffe ermordet wurde, kämpften wir weiter.

Wer ist für diese Bedrohungen verantwortlich?

Es gibt viele verschiedene Interessen. Es könnte im Auftrag der Regierung geschehen sein oder von den Unternehmen ausgehen. Und die Berater für die Umsiedlungen haben ebenso ihre Interessen. Genau wie alle anderen, die von der Kohleförderung profitieren. Es gab immer eine Menge Leute, die verdammt viel Druck ausgeübt haben. Es gibt Druck bei allem. Auch für jedes Interview, das ich gemacht habe. Und erst recht, wenn ich das Land verlassen habe, um woanders von unseren Problemen zu berichten. Alles, damit ich nicht sage, was ich sagen will. Ich musste immer auf meine Worte achten.

Jetzt habe ich mich vom Verhandlungstisch zurückgezogen. Ich bin zwar noch einige Male in mein Dorf zurückgekehrt, um meinen Mann zu besuchen. Jetzt fühle ich mich aber nicht mehr unter diesem ständigen Druck, denn die Probleme lagen ja vor allem in den grundlegenden Verhandlungen und diese sind aktuell beendet. Jetzt wird mit den Familien selbst verhandelt.

Es ist mir daher sehr wichtig hervorzuheben, dass die Gemeinschaft im Moment immer noch verzweifelt versucht, die Verhandlungsergebnisse auch endlich umzusetzen. Sie wollen von dem Unternehmen das bekommen, was ihnen zusteht.

Meinst Du, die Menschen der Länder in denen die Kohle verbraucht wird, kennen Eure Problem?

Ich war vor einigen Jahren in Deutschland und besuchte einen Kongress in Essen. Dort habe ich erfahren, dass ein Großteil der Kohle in Deutschland aus Kolumbien kommt.

Die Hauptkäufer der Kohleproduktion von Drummond, Prodeco & Co. sind in Europa. EON, RWE und andere westeuropäische Stromkonzerne kaufen 70 Prozent unserer Kohle. Doch die meisten Menschen wissen nicht, dass die Kohle von hier kommt. Und niemand kann sich das Leid vorstellen, dass dies mit sich bringt.

In Essen hatte ich nur 8 Minuten Redezeit und damit ich nichts Wichtiges vergesse, schrieb ich alles, was ich sagen wollte, vorher auf. Es waren dort viele Abgeordnete und auch die Besitzer der Mine, zum Beispiel Ivan Glasenberg, der Präsident von Glencore. In dem großen Raum musste ich meine Stimme erheben. Viele der Menschen in Deutschland waren von den Tatsachen bewegt.

Ich weiß um die Bedeutung meiner Rede, denn viele waren danach bereit, unser Dorf zu besuchen, um sich vor Ort anzuschauen, wie sehr die Gemeinde leidet. Manche Unternehmen beschlossen, den Großteil ihrer Kohle nicht mehr von Glencore und Drummond zu kaufen.

Liebe Diana, herzlichen Dank für dieses Gespräch und alles Gute für die Zukunft! Möchtest Du uns zum Abschluss noch etwas mit auf den Weg geben?

Ich will den Deutschen sagen, dass sie all diese Zerstörungen und die Verletzung von Rechten der Schwachen nicht zulassen sollen. Ich weiß, dass für die Menschen in Kolumbien die Kohle das schwarze Gold ist. Aber dieses Gold zerstört unsere Gemeinschaft, unsere Tradition und unsere Kultur!

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Dieses Interview wurde am 21. August 2020 mit Unterstützung einer Spanisch/Englisch-Dolmetscherin geführt, als Audio aufgenommen, anschließend abgetippt und dann ins Deutsche übersetzt.

Hintergründe zu diesem Thema habe ich hier zusammengetragen.

Außerdem gibt es zu meinem Bericht einen Gastbeitrag von Annalena Baerbock.

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